
Nach einem Krankenhausaufenthalt 2006 stand ich vor der Qual der Wahl. Wahnsinnige Nervenschmerzen und eine extrem vorgebeugte Körperhaltung machten den Alltag unerträglich. Ärtzlicherseits wurde von einer OP abgeraten mit der Empfehlung, durch gezielte therapeutische Übungen eine Verbesserung zu erreichen. Seit Dezember 2006 trainiere ich im Ijnoy Damme, anfangs nur an Trainingsgeräten nach einem für meine Bedürfnisse ausgearbetetem Plan, um mich nicht zu überfordern. Mittlerweile variiere ich mein Training einmal pro Woche in der Gruppe in einem Rückenkurs und einmal an den Geräten. Heute fühle ich mich wesentlich besser, merke, dass eine Regelmäßigkeit sehr gut ist und bin schon fast genervt, wenn ich aus zeitlichen Gründen nicht trainieren kann.


